Whistleblowing als Zivilcourage

Whistleblowing als Zivilcourage

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Whistleblowing – die Weitergabe und Veröffentlichung von geheimen Informationen – kein anderes Thema scheint derzeit so umstritten. Ob die Enthüllungen rund um Wikileaks oder das Gutachten zum Thema BayernLB, das mit Hilfe der Piratenpartei bekannt wurde [1]. Bereits zu ihrem Bundesparteitag im vergangenen Jahr in Chemnitz verabschiedeten die PIRATEN einen Antrag für einen besseren Schutz von Whistleblowern [2]. Diese Forderung ist nun auch als Petition im deutschen Bundestag eingereicht [3].

„Es scheint der Stil etablierter Parteien zu sein, ihre Politik durch Reagieren statt Agieren zu gestalten. Der neuerliche Dioxinskandal verdeutlicht dies abermals.  Ein umfassender Schutz von Whistleblowern hingegen hätte dazu führen können, dass Missstände schon früher an die Öffentlichkeit gelangt wären“ ist sich Simon Stützer sicher. Der Physikstudent aus Jena reichte die Petition, die nun vom Petitionsausschuss veröffentlicht wurde, bereits Anfang Dezember ein.
„Whistleblowing sei ein wichtiges Korrektiv jeder freien und demokratischen Gesellschaft“, heißt es im Petitionstext, der sich für einen stärkeren Schutz von Whistleblowern ausspricht.

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PIRATEN Thüringen


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